#390 „Es muss an mir liegen“ – internalisierte Schuldumkehr als Traumafolge

Wenn etwas nicht richtig läuft, sich falsch anfühlt oder wehtut, sind viele erstmal davon überzeugt, dass es an ihnen selbst liegen muss. In dieser Folge geht es um diese internalisierte Schuldumkehr.

In dieser Folge erfährst du…

  • wo der Ursprung der internalisierten Schuldumkehr liegt
  • wie sich diese Dynamik aus neurobiologischer Perspektive verstehen lässt
  • warum internalisierte Schuldumkehr so nachhaltig schmerzhaft wirkt
  • wie sich internalisierte Schuldumkehr als Reife oder Kompetenz tarnen kann
  • welche Schritte dabei helfen können, dieser Dynamik heilsam zu begegnen.

In der heutigen Folge geht es um ein Phänomen, das eine Hörerin sehr treffend und ganz wunderbar beschrieben hat. Sie nennt es die internalisierte Schuldumkehr, also die Überzeugung, dass es an ihr liegen muss, wenn etwas nicht richtig läuft, sich falsch anfühlt oder wehtut.

Ich werde diese Dynamik einmal aus der Perspektive der Traumatherapeutin beleuchten. Wir schauen, was das Nervensystem damit zu tun hat und wie man dieser Dynamik begegnen kann.

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  • Kennst du schon mein wunderschönes Kartendeck? Ob in akuten Stresssituationen, als tägliches Ritual oder spontane Inspiration – 56 Impulse helfen dir zu mehr Selbstregulation und Sicherheit im Hier und Jetzt.

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