#418 Traumasensibel – Hype oder Notwendigkeit?

In dieser Folge nehme ich dich mit in meine Livesession bei Instagram, in der ich hinterfrage, ob Begriffe wie Trauma oder Traumasensibilität nur ein „Trend“ sind und wie wir Traumafolgen beim Namen nennen und Betroffene schützen können.

In dieser Folge erfährst du…

  • wie wir Trauma differenziert betrachten können
  • warum Traumasensibilität mehr als ein Trend ist
  • weshalb Traumawissen den Blick auf Menschen verändern kann
  • worin sich traumasensibles Coaching von Traumatherapie unterscheidet
  • was Traumasensibilität nicht bedeutet

In der heutigen Folge nehme ich dich mit in eine Livesession, die ich vor ein paar Tagen auf Instagram gegeben habe und in der ich mich, wie jedes Jahr um diese Zeit, der Frage widme, was mit dem Begriff Trauma eigentlich passiert.

Ist der Begriff Traumasensibilität beispielsweise nur noch ein Hype, ein Trend? Ist alles rund um Trauma zu einem Trend verkommen?

Oder wieso ist z.B. der Trend des „Trauma-Coachings“ kritisch zu betrachten? Was sind die wichtigsten Vorteile und die Grenzen sicherer und traumasensibler Begleitung?

Und wie können wir Trauma mit seinen Folgen beim Namen nennen und dabei die Würde Betroffener schützen?

Dazu teile ich hier Beobachtungen aus der Praxis und aus meiner Ausbildungstätigkeit, und ich widme mich in dieser Livesession auch einigen Fragen von Zuhörenden, die mit dabei waren.

Shownotes / Weitere Ressourcen / Podcastfolgen

    • Kennst du schon mein wunderschönes Kartendeck? Ob in akuten Stresssituationen, als tägliches Ritual oder spontane Inspiration – 56 Impulse helfen dir zu mehr Selbstregulation und Sicherheit im Hier und Jetzt.

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