#422 4 Wege, dich selbst zu sabotieren – und wie du damit aufhörst

In dieser Folge bespreche ich eure Nachfragen zur Selbstsabotage & Überlebensstrategien, die destruktiv wirken, und deren möglichen Schutzfunktionen.

In dieser Folge erfährst du…

  • warum vermeintliche Selbstsabotage eine Schutzfunktion haben kann
  • wieso liebevolle Bindungen Unruhe auslösen können
  • weshalb auch positive Gefühle herausfordernd sein können
  • wie innere Stimmen gegen uns selbst wirken können
  • welche kleinen Schritte neue Erfahrungen ermöglichen können.

In der heutigen Folge möchte ich ein Thema aufgreifen, das in einer der meistgehörten Folgen in diesem Podcast bewegt wird. Und zwar geht es um das Thema Selbstsabotage.

In der Folge, die ich gerade erwähnt habe, spreche ich darüber, wie die sogenannte Selbstsabotage als Traumafolge betrachtet werden kann, und ich erläutere ziemlich eindeutig, dass es meiner Ansicht und Erfahrung nach keine sogenannte Selbstsabotage im Sinne einer selbstschädigenden Absicht gibt.

Aber das stößt hier und da auch wieder auf Irritation oder auf Nachfragen. Und deswegen möchte ich in dieser heutigen Folge einmal die Nachfragen zum Thema Selbstsabotage beziehungsweise die Nachfrage zu destruktiven Überlebensstrategien, also besser gesagt Überlebensstrategien, die destruktiv wirken, genauer betrachten.

Shownotes / Weitere Ressourcen / Podcastfolgen

    • Kennst du schon mein wunderschönes Kartendeck? Ob in akuten Stresssituationen, als tägliches Ritual oder spontane Inspiration – 56 Impulse helfen dir zu mehr Selbstregulation und Sicherheit im Hier und Jetzt.

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