#423 Von Kompensation zu Selbstverbundenheit – Wie wir lernen, uns selbst heilsam zu begegnen

In dieser Folge geht es darum, wie Betroffene von Trauma in eine wirkliche Selbstverbundenheit finden können, anstatt ein vermeintliches Sicherheitsgefühl durch Kompensationsstrategien zu erlangen.

In dieser Folge erfährst du…

  • warum Überlebensstrategien nicht abgewertet werden sollten
  • wie frühe Erfahrungen unsere Beziehung zu uns selbst prägen
  • was uns von Kompensation zu Selbstverbundenheit führen kann
  • weshalb Zuhören ein wichtiger Teil von Selbstzuwendung ist
  • wieso sichere Beziehungen beim Nachreifen helfen können.

In der heutigen Folge möchte ich über einen wichtigen Weg sprechen, den viele Betroffene von vor allem frühem Trauma gehen müssen, gewissermaßen, um aus ihren Traumaschleifen nach und nach herauszufinden.

Es geht darum, von Kompensationsstrategien, die uns irgendwie zusammenhalten und so etwas wie ein Sicherheitsgefühl vermitteln, in eine wirkliche Selbstverbundenheit zu finden, also die Verbindung zu uns selbst zu stärken und dadurch in eine andere Form der Fürsorge und Selbstbegleitung zu kommen, statt weiter und weiter zu kompensieren.

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    • Kennst du schon mein wunderschönes Kartendeck? Ob in akuten Stresssituationen, als tägliches Ritual oder spontane Inspiration – 56 Impulse helfen dir zu mehr Selbstregulation und Sicherheit im Hier und Jetzt.

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